Am Ende wird alles gut!

Ach wie wäre das doch schön, wenn am Ende alles gut würde! Dann gäbe es die Todesanzeigen mit „Gekämpft- und doch verloren!“ nicht mehr. Enpassant: Schreibe das NIEMAND unter gar keinen Umständen über MEINE Todesanzeige! Aber ich schweife ab …

Ein tief verwurzelter Wunsch

Natürlich haben wir den kindlichen Wunsch danach, dass alles gut ausgeht. Nach dem Prinzen auf dem weißen Pferd, nach dem Lottogewinn, nach der großen Liebe, die für immer hält. Nach einem Brunnen, aus dem Geld sprudelt, der nie versiegt.

Das ist ein Wunsch, der aus der magischen Phase in unserer kindlichen Entwicklung kommt. Da, wo märchenhafte Züge, magische Elemente überall sind. Wo Kinder einen imaginären Freund haben, einen Superhelden, zu dem sie aufschauen können. In meinen Eltern-Kind-Kursen sehe ich das häufig- und diese Kinder mögen dann Luna, mein Drachenmädchen – und ermutigen mich, für sie Geschichten zu schreiben, die natürlich gut ausgehen.

Darum liiiiiiieben wir Geschichten mit Happy End und können als Ausgleich zu unserem Alltag davon nicht genug bekommen. Das ist auch ein Ausgleichsmechanismus und völlig in Ordnung!

… und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

Da fängt der Satz gelinde gesagt an, mich zu stören. Also würde das Leben warten, bis alles wieder gut ist. Als würden wir nicht altern und irgendwann nun mal sterben. Also würde der Krebs oder etwas anderes warten, Weil wir „noch nicht so weit sind!“?

Als wäre noch Zeit, die wir passiv einfach auf ein Wunder hoffen dürfen!?

Nun ist nichts falsch daran, aktiv auf Wunder zu warten!

Eine erwachsene, also aktive Haltung einzunehmen, um sich auf ein Wunder auszurichten! Das ja!

Bob Proctor nannte es das C-Ziel, das wundersame Ziel, von dem man eben NICHT weiß, wie man es erreichen kann.  Das Ziel, das dich magisch anzieht! Es ist eben NICHT machbar, mitunter auch nicht wirklich spezifisch, wohl aber motivierend! Oh ja, seeeehr motivierend.

Und dann passiert auch die Magie, die es hier auf dieser Erde ja gibt: Durch die Ausrichtung triffst du Menschen, die dir auf deinem Weg weiterhelfen. Es entstehen Gelegenheiten, vor allem erkennst du sie, weil du sozusagen eine magische Brille aufsetzt. Und DAS ist es wahrscheinlich, was die lieben Menschen, die solch einen Spruch im Status haben (liebe Grüße an dieser Stelle!) sich wünschen.

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung und sorgt für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen, Hilfen. Was immer du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Macht, Genius, Magie. Beginne jetzt. Johann Wolfgang von Goethe

Aber in Manifestieren, dem was aus dieser Magie erfolgt, sichtbar wird, steckt das Wort Manus- die Hand. Es ist eben auch das Handeln nötig, damit das Universum merkt: Dieser Mensch meint es ernst! Die Formel zur Erschaffung unserer Realität geht ja von innen nach außen:

Denken PLUS Fühlen PLUS Handeln ist gleich Ergebnis.

Oh Mann, Birgit, das klingt aber nach Arbeit! Ja, ist es auch. Innere Arbeit plus kleine Schritte im Außen. Aber welche!?

Allerorten Überforderung, zu viel, Dauerstress!

Ja, kenne ich auch. Darum starte ich in meinen Programmen immer mit dem Sortieren im Innen und Außen. Und habe ein wöchentliches Telefonat dabei, in dem ich gezielt abfrage, so dass gar keine Flucht und wenig Selbstsabotage groß werden können.

Und dann wird doch VIELES gut!

Klarheit ist zunächst einmal schmerzhaft. Sie ist nicht schön, aber gut. So oft erfüllen wir eher die Erwartungen der anderen als unsere eigenen- sind uns dessen aber gar nicht bewusst. In jedem Fall haben wir zu viel auf dem „Teller“. Es ist ja auch alles zu viel. Das bleibt auch so. Zaubern kann ich nicht. Wohl aber helfen zu erkennen, was JETZT wichtig ist. Den letztendlich haben wir nicht das große Happy End irgendwann mal, sondern das hier und heute. Und hier und heute kleine Schritte auf unsere großen Ziele, Wünsche und Träume zu machen, macht zufrieden. Es wird ganz handfest Dopamin ausgeschüttet, und das Leben fühlt sich sofort viel besser an. Und das wollen wir ja.

Gute Gefühle!

Tatsache ist ja meistens, dass wir uns ungenügend und minderwertig fühlen. „Nicht gut genug!“ ist eine der großen Glaubenssatz-Familien, die uns vom Lebendaswirlieben abhalten. Darum kümmern wir uns auch um deinen Selbstwert, die Selbst-Liebe, aus der die Selbst-Fürsorge entspringt: Dass du dich endlich gut um DICH kümmerst, nicht „nur“ um alle und alles Andere! Das ist Arbeit am Fundament.

Klar zu haben, was Priorität hat, ist eine Entscheidung in einem Zeitalter, in dem wir alles wollen. Und am besten noch instant! In kleinen Schritten, ja. Unterschätze nicht die Macht der kleinen Schritte! Aus ihnen entsteht dein Weg zu DEINEM Lebendasduliebst. Und das ist dann dein ganz persönliches Happy End.

Du willst wissen, wie das geht – und was das kostet!?

Schreib mir eine mail an kontakt(at)birgit-brakebusch.de oder trag dich in den Newsletter ein, dann kannst du ganz einfach auf eine der wöchentlichen Nachrichten antworten.

Darauf freut sich
Birgit #lebendasduliebst

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